Naturwissenschaften und Umweltbildung für Erwachsene
Filter (21)
Loading...
Kurse (21)
Loading...
Astronomie für Fortgeschrittene
Der Mond ist seit jeher im Fokus der Menschen: als Zeitmesser, als eigenständiges Himmelsobjekt und als Sprungbrett für Reisen zum Mars. Nach der erfolgreichen Umrundung des Erdtrabanten im Rahmen der Artemis-Mission sollen in den kommenden Jahren Menschen auch wieder seine Oberfläche betreten. Im Kurs wird gezeigt, was den Mond wissenschaftlich so interessant macht und warum er nach wie vor für die Raumfahrt von großer Bedeutung ist.
Bitte melden Sie sich vor der Veranstaltung online oder telefonisch bei der vhs Heidelberg an. Sobald Sie registriert sind, erhalten Sie den Zugang zum Veranstaltungslink. Bitte laden Sie sich die Zoom-App einmal herunter (sofern noch nicht vorhanden) und wählen Sie sich am Veranstaltungstag 10 Minuten vor Beginn ein!
Abendführung durch die Landessternwarte Heidelberg
Die Landessternwarte auf dem Königstuhl bei Heidelberg wurde 1898 feierlich als „Großherzogliche Bergsternwarte“ eingeweiht. Auch heute, über 125 Jahre später, ist sie ein wissenschaftliches Institut, an dem astronomische Spitzenforschung betrieben wird. Beim Besuch erfahren Sie von der wechselvollen Geschichte der Astronomie im Rhein-Neckar-Raum und erhalten Einblicke in aktuelle astronomische Themen. Bei gutem Wetter können Sie den Sternhimmel auch selbst durchs Teleskop beobachten. Warme Kleidung, Handschuhe und Taschenlampe nicht vergessen!
Schlossgarten Schwetzingen: Historische Gärten im Klimawandel - Baustelle Artenvielfalt
Schlossgarten Schwetzingen – Entdecken Sie die faszinierende Verbindung von Geschichte, Gartenkunst und nachhaltiger Mobilität: Bei unserer exklusiven Führung mit der Solarwegebahn fahren wir Sie durch die Ausstellung „Historische Gärten im Klimawandel – Baustelle Artenvielfalt“ im Schlossgarten Schwetzingen. Die Fahrt verbindet anschaulich historische Gartenkultur mit aktuellen Herausforderungen des Klimawandels und zeigt, wie Artenvielfalt als Konzept neue Impulse für Biodiversität und Ressourcenschutz setzt.
Abendführung durch die Landessternwarte Heidelberg
Die Landessternwarte auf dem Königstuhl bei Heidelberg wurde 1898 feierlich als „Großherzogliche Bergsternwarte“ eingeweiht. Auch heute, über 125 Jahre später, ist sie ein wissenschaftliches Institut, an dem astronomische Spitzenforschung betrieben wird. Beim Besuch erfahren Sie von der wechselvollen Geschichte der Astronomie im Rhein-Neckar-Raum und erhalten Einblicke in aktuelle astronomische Themen. Bei gutem Wetter können Sie den Sternhimmel auch selbst durchs Teleskop beobachten. Warme Kleidung, Handschuhe und Taschenlampe nicht vergessen!
Citizen Science: Aktueller Stand des ehrenamtlichen Vogelmonitorings in Deutschland und Baden-Württemberg - Von der Vogelbeobachtung zum Trend und darüber hinaus
Eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg.
Der globale, nationale und lokale Verlust an Biodiversität ist eines der drängendsten Probleme unserer Gesellschaft. Auch in Baden-Württemberg haben die Zahl und die Häufigkeit der im Land vorkommenden Arten stark abgenommen.
"Erhalten, was uns erhält“ – das ist der Leitsatz des „Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt“, in dem die Landesregierung Baden-Württemberg zahlreiche Projekte zur Erhaltung der Biodiversität angestoßen und gebündelt hat. Um die Bedeutung der biologischen Vielfalt für unser aller Leben einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, wurden in Kooperation mit dem baden-württembergischen Landesverband der Volkshochschulen Vorträge zu unterschiedlichen Themen konzipiert. Den Teilnehmenden sollen die vielfältigen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie sie sich aktiv ehrenamtlich beteiligen können, unser Wissen um die biologische Vielfalt zu erweitern und sie zu erhalten.
In dieser Vortragsreihe im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg geben Expert*innen Informationen und Impulse zu Artenvielfalt und Artenschutz.
Das ehrenamtliche Vogelmonitoring in Deutschland bildet eine zentrale Säule für die Erfassung von Bestandsentwicklungen, die Bewertung des Zustands der biologischen Vielfalt und die Erfüllung nationaler wie internationaler Berichtspflichten im Naturschutz. Der Dachverband Deutscher Avifaunisten e.V. (DDA) koordiniert hierzu ein bundesweit einzigartiges, mehrstufiges Monitoring-System, das systematische Erfassungsprogramme mit großskaligen Citizen-Science-Daten verknüpft. Kernprogramme sind das Monitoring häufiger Brutvögel (MhB), seltener Brutvögel (MsB), rastender Wasservögel (MrW) sowie der Brutvogelatlas ADEBAR. Ergänzt werden diese durch das Vogelmonitoring in Schutzgebieten (VM-S) und durch Gelegenheitsbeobachtungen über die Meldeplattform ornitho.de, die inzwischen mehr als 107 Millionen Beobachtungen von über 60.000 registrierten Nutzerinnen und Nutzern umfasst. Insgesamt engagieren sich mehrere tausend Ehrenamtliche bundesweit in standardisierten Monitoringsprogrammen.
Dr. Tobias Erik Reiners ist seit 2024 hauptamtlicher Vorstandsvorsitzender des Dachverbands Deutscher Avifaunisten e.V. (DDA). Der promovierte Biologe war vor seiner Tätigkeit beim DDA 13 Jahre lang als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Senckenberg Forschungsinstitut in der Abteilung Fließgewässerökologie und Naturschutz tätig. Dort befasste er sich unter anderem mit der Naturschutzgenetik von Feldhamster, Luchs, Wildkatze, Wolf und Braunbär. Ehrenamtlich engagiert sich Dr. Reiners seit seinem Studium in der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz e.V. (HGON), deren ehrenamtlicher Vorsitzender er von 2019 bis 2024 war.
Bitte melden Sie sich über die Homepage oder telefonisch bei der vhs Heidelberg an. Zur Teilnahme benötigen Sie einen PC/Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss, Sie sind in der Veranstaltung nicht sichtbar und hörbar. Fragen und Diskussionsbeiträge können über ein Fragetool gestellt werden. Sie erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung den Zugangslink per Mail.
Wie einfach kann ein lebendes System sein?
Eine Veranstaltung aus der Reihe vhs.wissen live.
Hochkarätige Vorträge von Expert*innen aus Wissenschaft und Gesellschaft digital verfolgen und anschließend live mit ihnen diskutieren - das bietet vhs.wissen live!
Die Biologie definiert die Zelle als kleinste Einheit des Lebens. Aber selbst die einfachsten Zellen auf der Erde sind unglaublich komplex, so dass es praktisch unmöglich ist, sie in ihrer Gesamtheit zu verstehen. Auch haben wir noch immer keine Kenntnis davon, wie die erste Zelle überhaupt entstanden sein könnte. Aus diesem Grund versuchen wir, wesentliche Prozesse des Lebens aus einfachen biologischen Bausteinen nachzubilden, um eine Vorstellung von den physikalischen und chemischen Bedingungen zu bekommen, die notwendig sind, damit aus einem chemischen System ein biologisches System wird. Dazu verwenden wir den Ansatz der Synthetischen Biologie, der zelluläre Systeme in einzelne Funktionsmodule zerlegt, die unabhängig voneinander untersucht werden können. Von besonderem Interesse für uns ist die Funktion der Zellteilung. Derzeit wird versucht, ein möglichst einfaches molekulares System aufzubauen, das in der Lage ist, sogenannte Membranvesikel, die einfachsten Modelle von Zellhüllen, autonom in zwei Tochterzellen zu teilen. Zu diesem Zweck verwenden wir einige Proteinsysteme aus E. coli-Bakterien.
Petra Schwille studierte Physik und Philosophie und promovierte 1996 an der TU Braunschweig mit einer Dissertation am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, Göttingen bei Nobelpreisträger Manfred Eigen. Im Jahr 2002 nahm sie einen Ruf auf eine Professur für Biophysik am neu gegründeten BIOTEC-Zentrum der TU Dresden an. Seit 2012 ist sie Leiterin der Abteilung Zelluläre und Molekulare Biophysik am MPI für Biochemie und Honorarprofessorin für Physik an der LMU München. Sie ist u.a. Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften – acatech.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Bitte melden Sie sich vor der Veranstaltung online oder telefonisch bei der vhs Heidelberg an. Sobald Sie registriert sind, erhalten Sie den Zugang zum Veranstaltungslink, mit dem Sie unser Angebot live an Ihrem Rechner verfolgen können. Sie sind nicht sichtbar und brauchen weder Mikrofon noch Kamera, die Beteiligung läuft über eine Chat-Funktion. Bitte laden Sie sich die Zoom-App einmal herunter (sofern noch nicht vorhanden) und wählen Sie sich am Veranstaltungstag 10 Minuten vor Beginn ein!
Citizen Scientists im Mittelpunkt der Erforschung von Tapinoma magnum
Eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg.
Der globale, nationale und lokale Verlust an Biodiversität ist eines der drängendsten Probleme unserer Gesellschaft. Auch in Baden-Württemberg haben die Zahl und die Häufigkeit der im Land vorkommenden Arten stark abgenommen.
"Erhalten, was uns erhält“ – das ist der Leitsatz des „Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt“, in dem die Landesregierung Baden-Württemberg zahlreiche Projekte zur Erhaltung der Biodiversität angestoßen und gebündelt hat. Um die Bedeutung der biologischen Vielfalt für unser aller Leben einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, wurden in Kooperation mit dem baden-württembergischen Landesverband der Volkshochschulen Vorträge zu unterschiedlichen Themen konzipiert. Den Teilnehmenden sollen die vielfältigen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie sie sich aktiv ehrenamtlich beteiligen können, unser Wissen um die biologische Vielfalt zu erweitern und sie zu erhalten.
In dieser Vortragsreihe im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg geben Expert*innen Informationen und Impulse zu Artenvielfalt und Artenschutz.
Wie gelangte eine mediterrane Ameisenart in die Gärten Baden-Württembergs? Die Große Drüsenameise wurde wahrscheinlich in der Erde von Topfpflanzen importiert und ist mittlerweile weit verbreitet, möglicherweise begünstigt durch ein wärmeres und trockeneres Klima. Mit ihren riesigen Superkolonien kann sie die Biodiversität und menschliche Infrastrukturen beeinträchtigen. Im Tapinoma-Forschungsprojekt überprüfen wir diese Hypothesen durch eine Zusammenarbeit zwischen Bürger*innen, Wissenschaftler*innen und Pädagog*innen. Ein Beispiel, wie Citizen Science dazu beiträgt, drängende Umweltprobleme zu verstehen.
Amelie Höcherl hat Biologie an der Ludwigs-Maximilians-Universität in München studiert und im Anschluss eine Doktorarbeit über parasitoide Wespen begonnen. In dieser Zeit hatte sie erste Berührungspunkte mit Citizen Scientists, die in ihrer Forschung eine wichtige Rolle spielen. Seit 2023 arbeitet sie am Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart, unter anderem im Tapinoma-Projekt, vor allem in der Kommunikation, Pressearbeit und in den Citizen Science-Projekten.
Bitte melden Sie sich über die Homepage oder telefonisch bei der vhs Heidelberg an. Zur Teilnahme benötigen Sie einen PC/Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss, Sie sind in der Veranstaltung nicht sichtbar und hörbar. Fragen und Diskussionsbeiträge können über ein Fragetool gestellt werden. Sie erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung den Zugangslink per Mail.
Waldwärts
Nach 25 Jahren als Förster kündigt Gerald Klamer seine sichere Stelle und bricht im Februar 2021 zu einer über 8 Monate langen Wanderung auf. Dabei geht es ihm darum, mit eigenen Augen zu sehen, wie es um Deutschlands Wälder steht und herauszufinden, was getan werden muss, damit sie nicht nur Klimaopfer sondern auch Klimaretter sind. Er begegnet Wildkatzen und Wildschweinen, lauscht dem Röhren der Hirsche und dem Heulen der Wölfe. Gerald Klamer durchquert Katastrophengebiete apokalyptischen Ausmaßes und lernt von Förstern und Wissenschaftlern wie eine wirklich nachhaltige Waldbewirtschaftung aussieht, die den Wald nicht weiter schwächt, sondern hilft ihn zu stabilisieren.
Der Vortrag ist eine Mischung aus persönlichem Abenteuer, das zeigt, wie schön und vielfältig Deutschlands Wälder auch heute noch sind und dem Blick auf die Situation des Waldes durch die Brille vieler Fachleute. Vor allem aber möchte Gerald Klamer Begeisterung für den Wald schaffen.
In Kooperation mit Greenpeace Mannheim-Heidelberg und ProWaldProWind Heidelberg.
Eintritt frei, um Anmeldung über die E-Mail-Adresse von ProWaldProWind Heidelberg wird gebeten:
bi-hd@prowaldprowind.de
Math Mysteries: 666 - Die Zahl des Tieres
Math Mysteries ist eine Mini-Serie von interaktiven Vorträgen über okkulte Symbole, historische Mythen und die überraschend elegante Mathematik, die dahintersteckt:
-Welche Bedeutungen wurden Zahlen und Symbolen im Laufe der Geschichte zugeschrieben?
-Wer hat diese Deutungen geprägt – und aus welchen Motiven heraus?
-Welche mathematischen Strukturen und Eigenschaften stecken tatsächlich dahinter?
Math Mysteries ist für alle, die sich für Mathematik jenseits des Schulstoffs interessieren, kulturelle und historische Bedeutungen von Symbolen hinterfragen und Lust haben, okkulte Mythen neugierig, kritisch und analytisch zu durchdringen. Kein Vorwissen nötig – nur Offenheit und Neugier!
Christian Spannagel ist Professor für Mathematikdidaktik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Er beschäftigt sich mit Wissenschaftskommunikation, die Mathematik verständlich, anschaulich und gesellschaftlich relevant macht. Ein besonderes Anliegen ist es ihm, esoterische Mythen kritisch zu hinterfragen – und ihnen mathematische Erkenntnis entgegenzusetzen.
Apokalypse, Kaiser Nero, Antichrist – und erstaunlich spannende Arithmetik. Wir reisen in die Offenbarung des Johannes, betrachten antike Zahlencodes, verdächtigen römische Kaiser und amerikanische Präsidenten und machen Abstecher zu modernen Verschwörungsmythen. Doch die Zahl 666 ist auch mathematisch äußerst interessant. Eine Zahl mit einer spannenden Struktur!
Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung möglich!
Citizen Science: Monitoring von Wildbienen und Wespen in Nisthilfen
Eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg.
Der globale, nationale und lokale Verlust an Biodiversität ist eines der drängendsten Probleme unserer Gesellschaft. Auch in Baden-Württemberg haben die Zahl und die Häufigkeit der im Land vorkommenden Arten stark abgenommen.
"Erhalten, was uns erhält“ – das ist der Leitsatz des „Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt“, in dem die Landesregierung Baden-Württemberg zahlreiche Projekte zur Erhaltung der Biodiversität angestoßen und gebündelt hat. Um die Bedeutung der biologischen Vielfalt für unser aller Leben einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, wurden in Kooperation mit dem baden-württembergischen Landesverband der Volkshochschulen Vorträge zu unterschiedlichen Themen konzipiert. Den Teilnehmenden sollen die vielfältigen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie sie sich aktiv ehrenamtlich beteiligen können, unser Wissen um die biologische Vielfalt zu erweitern und sie zu erhalten.
In dieser Vortragsreihe im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg geben Expert*innen Informationen und Impulse zu Artenvielfalt und Artenschutz.
Im Projekt GolfBiodivers wurde die Biodiversität auf Golfanlagen untersucht und durch gezielte Aufwertungsmaßnahmen gefördert. Ein Citizen-Science-Ansatz band Freiwillige ausgewählter Anlagen ein, die Wildbienen und Wespen in Nisthilfen beobachteten. Die Nisthilfen enthielten Röhren, in denen die Tiere ihre Nester mit Brutzellen anlegten. Jede*r Freiwillige betreute eine Nisthilfe und dokumentierte über die Saison standardisiert anhand von Fotos und Zählungen, wie viele Brutzellen sichtbar waren und welche Arten oder Artengruppen die Nisthilfe nutzten. Nach einer Einführung unterstützte die App iDLogics bei der Erkennung typischer Nistmerkmale und ausgewählter Zielarten. Ziel war eine möglichst nicht-tödliche Bestimmung: Statt Nisthilfen abzubauen und im Labor auszubrüten, sollte die Bestimmung soweit möglich im Feld erfolgen. Auch wenn eine Artbestimmung nicht immer anhand von Fotos möglich ist, lieferte das Monitoring wichtige Hinweise zu Besiedlung, Brutaktivität und Zusammensetzung der Artengruppen. Untersucht wurden Wissenszuwachs und ob sich durch Aufwertung im Vergleich zu Kontrollflächen mehr Arten und mehr Brutzellen etablierten.
Anna Klopstock erforschte in ihrem Lehramtsstudium an der FAU bei Dr. Jürgen Schmidl die Ökologie und Diversität von Arthropoden. Außerdem war sie in der Botanischen Sammlung des Botanischen Gartens in Erlangen tätig. Anschließend arbeitete sie an der ALU Naturschutz und Landschaftsökologie, seit 2023 bei Prof. Dr. Alexandra Klein.
Bitte melden Sie sich über die Homepage oder telefonisch bei der vhs Heidelberg an. Zur Teilnahme benötigen Sie einen PC/Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss, Sie sind in der Veranstaltung nicht sichtbar und hörbar. Fragen und Diskussionsbeiträge können über ein Fragetool gestellt werden. Sie erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung den Zugangslink per Mail.
Photovoltaik: Strom vom eigenen Dach
Alles rund um Technik, Planung, Ertragsprognose, Beauftragung und Förderung einer PV-Anlage inkl. Möglichkeiten zur Ressourcenkopplung wie Elektromobilität und Wärmeerzeugung.
Die Teilnehmenden lernen, wie eine Photovoltaik-Anlage aufgebaut ist, welche Energiespeicher-Technologien es gibt und welche Optionen zur Sektorenkopplung im Heimbereich zur Verfügung stehen. Im Wärmesektor werden die Themen Heizungs-Wärmepumpe, Brauchwasser-Wärmepumpe, Klimasplitgeräte und Infrarotheizungen angeschnitten. Im Mobilitätssektor werden die Möglichkeiten aufgezeigt, wie man ein Elektroauto mit günstigem Sonnenstrom laden kann. Die Bandbreite verläuft hier vom Laden an der Steckdose bis zum reinen PV-Überschussladen mit einer smart geregelten Wallbox.
Schwerpunkt des Workshops wird auf der Planung der PV-Anlage und dem Angebotsvergleich liegen. Welche Kriterien gibt es zum Vergleich von Anlagenkomponenten? Vorgestellt werden Onlinetools, mit denen man sein eigenes Objekt planen kann.
Citizen Science: Flora incognita – mehr als Pflanzenbestimmung
Eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg.
Der globale, nationale und lokale Verlust an Biodiversität ist eines der drängendsten Probleme unserer Gesellschaft. Auch in Baden-Württemberg haben die Zahl und die Häufigkeit der im Land vorkommenden Arten stark abgenommen.
"Erhalten, was uns erhält“ – das ist der Leitsatz des „Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt“, in dem die Landesregierung Baden-Württemberg zahlreiche Projekte zur Erhaltung der Biodiversität angestoßen und gebündelt hat. Um die Bedeutung der biologischen Vielfalt für unser aller Leben einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, wurden in Kooperation mit dem baden-württembergischen Landesverband der Volkshochschulen Vorträge zu unterschiedlichen Themen konzipiert. Den Teilnehmenden sollen die vielfältigen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie sie sich aktiv ehrenamtlich beteiligen können, unser Wissen um die biologische Vielfalt zu erweitern und sie zu erhalten.
In dieser Vortragsreihe im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg geben Expert*innen Informationen und Impulse zu Artenvielfalt und Artenschutz.
Mit Flora Incognita können mehr als 30.000 Pflanzen- und Pilzarten automatisch bestimmt werden - kostenlos und werbefrei. Aber die App kann noch mehr! In diesem Vortrag erfahren Sie, wie die App funktioniert, lernen Tipps und Tricks für eine genauere Bestimmung, bekommen Einblicke in die Forschungsarbeiten, die für die Entwicklung der App nötig waren und lernen, welche wissenschaftlichen Fragestellungen dank der Beobachtungsdaten nun beantwortet werden können.
Dr. Michael Rzanny erlangte sein Diplom in Biologie an der Friedrich Schiller-Universität Jena (Botanik und Ökologie), er arbeitete 2012 im Forschungsprojekt zur Biodiversität in Tiefland-Buchenwäldern an der TU Dresden. 2014 folgte die Promotion an der FSU Jena, seit 2014 ist er Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in der Forschungsgruppe „Biodiversität, Ökosysteme und Gesellschaft“ unter der Leitung von Dr. Jana Wäldchen.
Bitte melden Sie sich über die Homepage oder telefonisch bei der vhs Heidelberg an. Zur Teilnahme benötigen Sie einen PC/Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss, Sie sind in der Veranstaltung nicht sichtbar und hörbar. Fragen und Diskussionsbeiträge können über ein Fragetool gestellt werden. Sie erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung den Zugangslink per Mail.
Citizen Science: Bürgerwissenschaften im Arten- und Naturschutz
Eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg.
Der globale, nationale und lokale Verlust an Biodiversität ist eines der drängendsten Probleme unserer Gesellschaft. Auch in Baden-Württemberg haben die Zahl und die Häufigkeit der im Land vorkommenden Arten stark abgenommen.
"Erhalten, was uns erhält“ – das ist der Leitsatz des „Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt“, in dem die Landesregierung Baden-Württemberg zahlreiche Projekte zur Erhaltung der Biodiversität angestoßen und gebündelt hat. Um die Bedeutung der biologischen Vielfalt für unser aller Leben einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, wurden in Kooperation mit dem baden-württembergischen Landesverband der Volkshochschulen Vorträge zu unterschiedlichen Themen konzipiert. Den Teilnehmenden sollen die vielfältigen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie sie sich aktiv ehrenamtlich beteiligen können, unser Wissen um die biologische Vielfalt zu erweitern und sie zu erhalten.
In dieser Vortragsreihe im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg geben Expert*innen Informationen und Impulse zu Artenvielfalt und Artenschutz.
Citizen Science-Projekte können durch flächendeckendes Monitoring einen Beitrag zur Datenerhebung im Arten- und Naturschutz liefern. Über die wissenschaftliche Erkenntnis hinaus stärkt die aktive Beteiligung der Bevölkerung das gesellschaftliche Bewusstsein für die biologische Vielfalt und fördert den direkten Schutz von Lebensräumen. Der Vortrag zeigt anhand aktueller Beispiele auf, wie Citizen Science-Projekte Trends oder Entwicklungen dokumentieren und wertvolle Daten für die Forschung sammeln können.
Robert Pfeifle ist Mitarbeiter beim NABU-Landesverband Baden-Württemberg und konnte im Zuge des bundesweiten Mopsfledermaus-Monitorings mit Citizen Science-Daten den Schutz und die Förderung der Art in Baden-Württemberg voranbringen. Neben seinem Hauptinteresse für Fledermäuse hat er im Jahr 2022 mit NABU|naturgucker die Citizen Science-Meldeaktion zur Nosferatu-Spinne etabliert. Als stellvertretender Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Fledermausschutz Baden-Württemberg e.V. setzt sich Robert Pfeifle für die Ausbildung ehrenamtlicher Fledermausschützer ein und kartiert selbst Fledermäuse, Dungkäfer und totholzbewohnende Käfer.
Bitte melden Sie sich über die Homepage oder telefonisch bei der vhs Heidelberg an. Zur Teilnahme benötigen Sie einen PC/Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss, Sie sind in der Veranstaltung nicht sichtbar und hörbar. Fragen und Diskussionsbeiträge können über ein Fragetool gestellt werden. Sie erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung den Zugangslink per Mail.
Math Mysteries: Freitag, der 13.
Math Mysteries ist eine Mini-Serie von interaktiven Vorträgen über okkulte Symbole, historische Mythen und die überraschend elegante Mathematik, die dahintersteckt:
-Welche Bedeutungen wurden Zahlen und Symbolen im Laufe der Geschichte zugeschrieben?
-Wer hat diese Deutungen geprägt – und aus welchen Motiven heraus?
-Welche mathematischen Strukturen und Eigenschaften stecken tatsächlich dahinter?
Math Mysteries ist für alle, die sich für Mathematik jenseits des Schulstoffs interessieren, kulturelle und historische Bedeutungen von Symbolen hinterfragen und Lust haben, okkulte Mythen neugierig, kritisch und analytisch zu durchdringen. Kein Vorwissen nötig – nur Offenheit und Neugier!
Christian Spannagel ist Professor für Mathematikdidaktik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Er beschäftigt sich mit Wissenschaftskommunikation, die Mathematik verständlich, anschaulich und gesellschaftlich relevant macht. Ein besonderes Anliegen ist es ihm, esoterische Mythen kritisch zu hinterfragen – und ihnen mathematische Erkenntnis entgegenzusetzen.
Hotels ohne 13. Stock, Flugzeuge ohne Reihe 13 und ein Datum, das angeblich Unglück bringt. Wir tauchen ein in die Bedeutung der Zahl 13 in verschiedenen Kulturen und analysieren, wie Religion und Mythologie mit ihr umgegangen sind. Wir besuchen geheime Orden, Hexenzirkel und Gentlemen Clubs, um am Ende zu erforschen, ob man am Freitag, dem 13. doch besser im Bett bleiben sollte.
Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung möglich!
Die Bauern waren nicht überrascht. Pandemische Geschichte auf dem Lande: Das Beispiel Schweinepest
Eine Veranstaltung aus der Reihe vhs.wissen live.
Hochkarätige Vorträge von Expert*innen aus Wissenschaft und Gesellschaft digital verfolgen und anschließend live mit ihnen diskutieren - das bietet vhs.wissen live!
Die Verwunderung war groß, als die Corona-Pandemie die Welt im März 2020 in den Lockdown zwang: So etwas hatte man noch nie erlebt. Für alle, die in der Landwirtschaft mit Tieren zu tun haben, ist das Leben mit potentiell katastrophalen Krankheitserregern jedoch seit Jahrzehnten betriebliche Normalität.
Der Vortrag bietet anhand des Beispiels der Schweinepest einen Überblick über den Umgang mit Tierseuchen vom 19. Jahrhundert bis heute und fragt nach den Veränderungen für Menschen und Tiere. Dabei entsteht ein neues Bild von Landwirtschaft in der Moderne: Agrarproduktion als ständige Auseinandersetzung mit Krisen, die einfach nicht verschwinden wollen.
Frank Uekötter lehrt Technik- und Umweltgeschichte an der Universität Bochum.
Bitte melden Sie sich vor der Veranstaltung online oder telefonisch bei der vhs Heidelberg an. Sobald Sie registriert sind, erhalten Sie den Zugang zum Veranstaltungslink, mit dem Sie unser Angebot live an Ihrem Rechner verfolgen können. Sie sind nicht sichtbar und brauchen weder Mikrofon noch Kamera, die Beteiligung läuft über eine Chat-Funktion. Bitte laden Sie sich die Zoom-App einmal herunter (sofern noch nicht vorhanden) und wählen Sie sich am Veranstaltungstag 10 Minuten vor Beginn ein!
Citizen Science: Monitoring kleiner Fließgewässer am Beispiel des Bürgerforschungsprojektes FLOW
Eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg.
Der globale, nationale und lokale Verlust an Biodiversität ist eines der drängendsten Probleme unserer Gesellschaft. Auch in Baden-Württemberg haben die Zahl und die Häufigkeit der im Land vorkommenden Arten stark abgenommen.
"Erhalten, was uns erhält“ – das ist der Leitsatz des „Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt“, in dem die Landesregierung Baden-Württemberg zahlreiche Projekte zur Erhaltung der Biodiversität angestoßen und gebündelt hat. Um die Bedeutung der biologischen Vielfalt für unser aller Leben einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, wurden in Kooperation mit dem baden-württembergischen Landesverband der Volkshochschulen Vorträge zu unterschiedlichen Themen konzipiert. Den Teilnehmenden sollen die vielfältigen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie sie sich aktiv ehrenamtlich beteiligen können, unser Wissen um die biologische Vielfalt zu erweitern und sie zu erhalten.
In dieser Vortragsreihe im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg geben Expert*innen Informationen und Impulse zu Artenvielfalt und Artenschutz.
Die Fließgewässer in Deutschland erstrecken sich insgesamt über eine Länge von mehr als 1/2 Mio. Kilometer. Von diesen wird derzeit aber nur ca. ein Drittel durch offizielles Monitoring erfasst. Dieses konzentriert sich vorrangig auf größere Flüsse wie Elbe, Rhein und Donau, die entsprechend der EU-Wasserrahmenrichtlinie intensiv auf ihren ökologischen und chemischen Zustand untersucht werden. Für die meisten Bäche fehlen diese Informationen jedoch. Hier setzt das Citizen-Science Projekt FLOW an. In FLOW beobachten und erfassen Gruppen geschulter Ehrenamtlicher bundesweit mit standardisierten Methoden die Gewässerstruktur und die Makrozoobenthos-Gemeinschaft in kleinen Bächen. Indem sie diese wertvollen Daten erfassen, leisten Bürgerforschende einen wichtigen Beitrag zur Beurteilung der Gewässergüte und schaffen ein Bewusstsein hinsichtlich der Bedeutung und der Gefährdung kleiner Fließgewässer.
Roland Bischof studierte Biologie an der Universität Jena, arbeitete im Planungsbüro und am Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung sowie in Monitoringprojekten des Verbandes für Agrarforschung und Bildung, 2017-2024, zuerst an der Universität Jena, seit 2025 als Projektkoordinator für den Deutschen Angelfischerverband e.V.
Bitte melden Sie sich über die Homepage oder telefonisch bei der vhs Heidelberg an. Zur Teilnahme benötigen Sie einen PC/Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss, Sie sind in der Veranstaltung nicht sichtbar und hörbar. Fragen und Diskussionsbeiträge können über ein Fragetool gestellt werden. Sie erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung den Zugangslink per Mail.
Schönheit der Astrophysik
Eine Veranstaltung aus der Reihe vhs.wissen live.
Hochkarätige Vorträge von Expert*innen aus Wissenschaft und Gesellschaft digital verfolgen und anschließend live mit ihnen diskutieren - das bietet vhs.wissen live!
Die Astronomie gehört zu den schönsten Wissenschaften überhaupt, weil wir mit ihr faszinierende und atemberaubend ästhetische Aufnahmen gewinnen. Einen großen Anteil daran haben Weltraumteleskope wie Hubble oder neuerdings James Webb. Doch auch andere Instrumente und Methoden der Astrophysik liefern Bilder, die einen große Reiz ausüben.
Dr. Andreas Müller entführt sein Publikum in die Magie der astronomischen Aufnahmen und tritt den Beweis an: Die Schönheit der Bilder wird noch tiefer empfunden, wenn man sie mit etwas mehr wissenschaftlichem Hintergrundwissen betrachtet. Andreas Müller ist Astrophysiker und Chefredakteur von „Sterne und Weltraum“.
Bitte melden Sie sich vor der Veranstaltung online oder telefonisch bei der vhs Heidelberg an. Sobald Sie registriert sind, erhalten Sie den Zugang zum Veranstaltungslink, mit dem Sie unser Angebot live an Ihrem Rechner verfolgen können. Sie sind nicht sichtbar und brauchen weder Mikrofon noch Kamera, die Beteiligung läuft über eine Chat-Funktion. Bitte laden Sie sich die Zoom-App einmal herunter (sofern noch nicht vorhanden) und wählen Sie sich am Veranstaltungstag 10 Minuten vor Beginn ein!
Heizen und Kühlen mit Split-Klimaanlagen - Aus der Praxis
Die Gas-/Ölheizung ist in die Jahre gekommen? Hohe Stromkosten bei Nachtspeicheröfen? Im Sommer zu heiß zum Wohlfühlen? Zentrale Wärmepumpe zu teuer?
In vielen Ländern wie Japan oder Finnland ist das Heizen mit Split-Klimaanlagen eine Selbstverständlichkeit, auch bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt. In Deutschland haben wir uns an zentrale Heizungssysteme gewöhnt, bei der Heizkörper oder die Fußbodenheizung von einer zentralen Heizquelle mit heißem Wasser versorgt werden. Dabei heizen wir unsere "Höhlen" wie in der Steinzeit mit Feuer. Wenig enkelfreundlich sind dabei die Energieträger Öl und Erdgas, weil bei deren Verbrennung Treibhausgase wie CO2 und Methan entstehen; die Erdatmosphäre wird überhitzt.
Mit modernen Klimaanlagen (Luft-Luft-Wärmepumpen) steigern Sie Ihren Wohnkomfort. Nachtspeicheröfen oder die Gas-/Ölheizung können sie damit ersetzen. Da Sie durch Heizen mit Split-Klimaanlagen die zu bezahlende Energiemenge auf ein Viertel bis ein Fünftel reduzieren können, sinken Ihre Heizkosten. Und sie halbieren Ihre Treibhausgasemissionen beim Heizen auf weniger als die Hälfte.
Gerne zeigt der Referent Ihnen Details - auch zu den Energiedaten und Kosten, die er im eigenen Haushalt erfasst hat.
Abendführung durch die Landessternwarte Heidelberg
Die Landessternwarte auf dem Königstuhl bei Heidelberg wurde 1898 feierlich als „Großherzogliche Bergsternwarte“ eingeweiht. Auch heute, über 125 Jahre später, ist sie ein wissenschaftliches Institut, an dem astronomische Spitzenforschung betrieben wird. Beim Besuch erfahren Sie von der wechselvollen Geschichte der Astronomie im Rhein-Neckar-Raum und erhalten Einblicke in aktuelle astronomische Themen. Bei gutem Wetter können Sie den Sternhimmel auch selbst durchs Teleskop beobachten. Warme Kleidung, Handschuhe und Taschenlampe nicht vergessen!
Nobelpreisträgergespräche - Die Zukunft der Medizin. Ein Gespräch mit der mRNA-Forscherin Katalin Karikó
Eine Veranstaltung aus der Reihe vhs.wissen live.
Hochkarätige Vorträge von Expert*innen aus Wissenschaft und Gesellschaft digital verfolgen und anschließend live mit ihnen diskutieren - das bietet vhs.wissen live!
Wie wird die mRNA-Technologie die Medizin der kommenden Jahrzehnte verändern? Welche Rolle wird sie in der Therapie von Krebs und anderen Krankheiten spielen? Und mit welchen Herausforderungen sehen sich die Wissenschaftler konfrontiert, die daran forschen?
Katalin Karikó gehört zu den großen Wissenschaftlerinnen unserer Gegenwart. Mit ihrer Forschung zum medizinischen Einsatz von mRNA hat sie einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Corona-Virus geleistet. Im Jahr 2023 wurde sie dafür mit dem Medizin-Nobelpreis geehrt. Jedoch musste sie lange darum kämpfen, dass die Wichtigkeit ihrer Forschung anerkannt wird. In dem Gespräch wird es um ihre Geschichte gehen, um die Zukunftsversprechen der mRNA-Medizin und um die Frage, wie das Vertrauen in die Wissenschaft gestärkt werden kann.
Das Gespräch führt Simon Strauß, Journalist bei der F.A.Z.
In Kooperation mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung.
Bitte melden Sie sich vor der Veranstaltung online oder telefonisch bei der vhs Heidelberg an. Sobald Sie registriert sind, erhalten Sie den Zugang zum Veranstaltungslink, mit dem Sie unser Angebot live an Ihrem Rechner verfolgen können. Sie sind nicht sichtbar und brauchen weder Mikrofon noch Kamera, die Beteiligung läuft über eine Chat-Funktion. Bitte laden Sie sich die Zoom-App einmal herunter (sofern noch nicht vorhanden) und wählen Sie sich am Veranstaltungstag 10 Minuten vor Beginn ein!