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Kullik-Kuch, Barbara
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Schalen aus Tonerde
Die Herstellung von Schalen aus Tonerde ist eine der ältesten Formgebungen. Eine Schale bildet zwei Hände nach, aus denen man Wasser schöpft und trinkt. Die Herstellung ist recht einfach und trotzdem voller kreativer Möglichkeiten.
Sie fördert unsere Fingerfertigkeit und die Entwicklung das Gespürs für Form und Ausdruck. An diesem Tag wird es möglich sein, einen eigenen persönlichen Weg zur Schalenform zu finden. Sie werden unterschiedliche Techniken kennenlernen und die für Sie passende Technik herausfinden:
- Das Pinchen für die ganz individuelle Herstellung von kleineren Schalen.
- Die Plattentechnik bietet sich als Grundform für endlose Formvarianten an.
- Die Fingerdrucktechnik zum Formen von größeren, kreativ gestalteten Schalen, die aus einem Stück Tonerde heraus gearbeitet werden und die erstaunliche Formgebung der Kraft und Mutschalen.
Kreative Möglichkeiten der Oberflächengestaltung werden ein weiteres Thema sein, um den Schalen noch einen tieferen Ausdruck zu geben und das Wissen über die verschiedenen Arten der Herstellungsmöglichkeiten zu erweitern. Diese Techniken können in einem weiteren Töpferkurs als Grundlagen für andere Gefäßgestaltungen dienen.
Es können: Trinkschalen, Teeschalen, Schalen als Objekt, Obstschalen, Wasserschalen, Pflanzschalen, Bittschalen, Ortsschalen, Körperschalen, Weihnachts- oder Sternschalen entstehen.
Der Glasurtermin ist in der Gebühr enthalten und findet nach Absprache statt.
Material- und Brennkosten werden nach Verbrauch im Kurs abgerechnet.
Das Atelier Tonart-Tonerde ist sehr gut mit der S-Bahn zu erreichen.
Kreatives Drehen an der Töpferscheibe
Für alle, die das Drehen an der Töpferscheibe kennenlernen oder verfeinern möchten. An diesem Wochenende können sich Anfänger*innen im Keramikatelier von Barbara Kullik-Kuch mit dem Drehen vertraut machen. Fortgeschrittene erhalten individuelle Hilfestellung z. B. bei hohen, eckigen oder ovalen Gefäßen. Die Umsetzung eigener Ideen wird begleitet und gefördert, der Stand der Vorkenntnisse wird individuell berücksichtigt. Die entstandenen Gefäße können mit verschiedenen Dekortechniken dekoriert oder mit Engobe bemalt werden, bevor sie glasiert und bei 1240 Grad zu hochwertiger Steinzeugkeramik gebrannt werden.
Der Glasurtermin ist in der Gebühr enthalten und findet nach Absprache statt.
Material- und Brennkosten werden nach Verbrauch im Kurs abgerechnet.
Das Atelier Tonart-Tonerde ist sehr gut mit der S-Bahn zu erreichen.