Kulinarisches Abenteuer gefällig!?

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Was macht Thailand als Touristenziel so interessant: Die freundlichen Menschen, die unberührten Strände und viele Sehenswürdigkeiten. Und natürlich die leckere, thailändische Küche. Kulinarisch hat das Land nämlich viel zu bieten.




Die Küche einer Nation spiegelt ihre Kultur wider und sagt viel über die Menschen eines Landes aus. Thailänder sind der Meinung, dass eine Speise nicht nur mit dem Mund sondern mit allen anderen Sinnesorganen ebenso genossen werden soll. In Restaurants, Imbissen und an Straßenständen kann man die ganze Vielfalt thailändischer Speisen genießen. Für die geselligen Thailänder sind dies Treffpunkte, wo sie das köstliche Essen zusammen mit anderen Menschen gemeinsam genießen.

Die thailändische Küche vereinbart Einflüsse aus Indien, China und Indonesien, verliert dabei dennoch nicht ihren speziellen Charakter. Frische Kräuter und Gewürze wie Knoblauch, Koriander, Zitronengras, Minze und Chili dürfen in thailändischen Gerichten, die nicht notwendigerweise scharf sein müssen, nicht fehlen.

Thailändisches Essen ist nicht nur köstlich, sondern auch sehr gesund. Es wird mit wenig Fett gekocht, dafür aber mit viel frischem Gemüse, das reich an Ballaststoffen und Vitaminen ist. Ausgewählte Kräuter verleihen den Speisen Aroma und Farbe.

Wer authentische thailändische Gerichte genießen möchte, ohne dafür tief in die Tasche greifen zu müssen, sollte das thailändische Street Food kennenlernen. Allein in Bangkok gibt es 50.000 Garküchen, die man in den zahllosen Straßen und Seitenstraßen sowie an Bahnhöfen und Marktplätzen findet. Typische Gerichte an diesen Imbissen sind Khao Pad (gebratener Reis) und Pad Thai (gebratene Nudeln) in verschiedenen Variationen.

Viele Thaispeisen stammen von den Adeligen, die einst im königlichen Palast lebten. Ein besonderes Beispiel dafür ist das Massaman-Curry, dem, bzw. seiner Köchin sogar ein Gedicht gewidmet wurde. "Masaman, Juwel in meinen Augen, duftender Kreuzkümmel, scharfer Geschmack. Jeder Mann, der von ihrem Curry kostet, kann nicht umhin, von ihr zu träumen." So lauten die ersten Zeilen des Gedichts von dem thailändischen König Phra Phutthaloetla (Rama II. 1767-1824). Das Gericht gehört zu der königlichen Palastküche, die auch Jahrhunderte später noch von Gourmets aus aller Welt gerühmt wird. Auch der König Chulalongkorn (Rama V 1853-1910) wusste die königliche thailändische Küche zu schätzen. Er öffnete Thailand westlichen Einflüssen, was die thailändische Kochkunst erneut aufblühen ließ. Rama V, ohne den die heutige Entwicklung Thailands nicht denkbar wäre, bejahte das Leben und genoss die köstliche Palastküche.

Sind Sie neugierig auf die Leibspeisen der Könige geworden oder möchten selbst erfahren, welche kulinarischen Geheimnisse die thailändische Küche so begehrt machen? Schauen Sie sich im umfangreichen Kursangebot der vhs um, wie zum Beispiel:


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